Eignungsprüfung für Jagdhunde, Modul Apport / Wasser 2019

Samstag, 31. August 2019, Prüfungsort offen

Kantonale Eignungsprüfung für Jagdhunde 2019
Modul Apport / Wasser

Zugelassen sind Hunde aller Jagdhunderassen. Bevorzugt werden Hunde von AJV-Mitgliedern; im Weiteren ist die Reihenfolge der Meldungseingänge massgebend.

Anmeldung bis spätestens 31. Juli 2019 mit nachfolgendem Anmeldeformular.

Geprüft wird gemäss PO Modul-Wasser/Apport 2018 des AJV,  „Basis auf Musterreglement der AGJ“ 

Nenngeld: Fr. 50.-- 

Programm

Anmeldeformular

Prüfungsreglement

Für Details und Kursdaten melden Sie sich auch direkt beim Verantwortlichen, Peter Rösch:
peter.roesch(at)nerozzi-roesch.ch

 

Schweiss- und Fährtenschuhprüfung 2019

Sonntag, 1. September 2019, Raum Reinach AG

Kantonale Schweissprüfung 2019
und
Kantonale Fährtenschuhprüfung 2019

20 Fährten: Schweiss oder Fährtenschuh, 500 m
  5 Fährten: Schweiss, 1000 m

Zugelassen sind Hunde aller Jagdhunderassen (Mindestalter 15 Monate). Der Führer eines zu prüfenden Hundes muss jagdberechtigt oder Jagdlehrgänger sein. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Gespanne beschränkt. Bevorzugt werden Hund von AJV-Mitgliedern, im Weitern ist die Reihenfolge der Meldungseingänge massgebend.

Anmeldung mit nachfolgendem Anmeldeformular bis spätestens Mittwoch, 31. Juli 2019.

Geprüft wird gemäss "Reglement über den Einsatz von Hunden zur Nachsuche 1991/2008" der AGJ//TKJ und Prüfungs- und Leistungsrichterordnung 2017 (PLRO 17).

Nenngeld AJV-Mitglieder Nichtmitglieder
  500 m 100.-- 150.--
1000 m 130.-- 180.--

 

Für die bestandenen Prüfungen werden dem Hundeführer Prüfungsausweis sowie Hutabzeichen abgegeben. Die besten Gespanne des Tages erhalten ein graviertes Holzbrett. Im Weitern wird der Wanderpreis verliehen, sofern die Arbeit ohne Richtrkorrektur absolviert wurde.

 

Ausschreibung und Anmeldeformular

Prüfungsreglement

 

Für Details und Kursdaten melden Sie sich auch direkt beim Verantwortlichen, Peter Rösch:
peter.roesch(at)nerozzi-roesch.ch

 

Apportierübungen 2019

Einladung AJV-Apportierübungen 2019
1. Juli / 12. August / 29. August 2019, jeweils 19.00 h, Nesselnbach

Zum Apportieren von Wasserwild dürfen in absehbarer Zukunft nur dafür ausgebildete und geprüfte Hunde eingesetzt werden.

Damit wir die Hunde auf die kommende Wasserjagd und die neuen gesetzlichen Herausforderungen vorbereiten, bieten wir diese Möglichkeiten an. Teilnehmerzahl ist beschränkt, daher zwingend anmelden.

Einladung und Anmeldeformular

Für Details und Kursdaten melden Sie sich auch direkt beim Verantwortlichen, Peter Rösch:
peter.roesch(at)nerozzi-roesch.ch

 

Waffenrecht oder EU-Dekret

Wer glaubt, es gehe am 19. Mai um die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie im Schweizer Waffenrecht, der irrt!upload/Aktuelles/NeinWR.jpg

 

Vordergründig steht natürlich die Umsetzung einer weiteren EU-Richtline am 19. Mai zur Abstimmung. In Tat und Wahrheit geht es aber darum, bewusst zu entscheiden, wie weit wir als Volk die ‘dynamische’ Übernahme von EU-Dekreten treiben wollen.

Mit den Bilateralen-Verträgen und insbesondere mit dem Schengen-Abkommen haben wir zu viele unserer Kompetenzen an Brüssel abgegeben. Dem gilt es nun Einhalt zu bieten! Unsere Regierung hat uns damals versprochen, es werden nur ‘technische’ Anpassungen in unsere Gesetze Eingang finden. An dem wäre wohl wenig auszusetzten.

Wie wir nun aber alle zusammen merken müssen, dringt diese ‘dynamische’ Übernahme von Regelungen, welche bei weitem nicht einfach nur als ‘technisch’ zu bezeichnen sind, bis tief in unsere traditionellen, freiheitlichen Volksrechte ein. Ja, das Vorgehen führt unsern Volkswillen geradezu ad-absurdum: Der mehrheitliche Beschluss an der Urne zum Waffenrecht erst 2011 hat gezeigt, dass unser bestehendes Waffenrecht vom Volk bewilligt wurde. Nun sollte dieser Volksentscheid durch die Hintertür umgekehrt werden. Dank dem Referendum am 19. Mai kann und muss dieses Vorgehen verhindert werden!

Wir müssen am 19. Mai deutlich NEIN sagen, damit wir unser Verhältnis mit der EU neu definieren können. Dies ist eine grosse Chance, da ‘nur’ das Schengen-Abkommen betroffen wäre, welches halt eben neu verhandelt werden müsste. Aber es geht am 19. Mai (noch) nicht um die grossen Brocken, welche alle Bereiche der bilateralen Abkommen betreffen würden und damit kaum abschätzbare wirtschaftliche Folgekosten hätten. Niemand sagt, die Situation wäre einfach – aber jetzt Probleme mit der EU zu bearbeiten ist um Grössenordnungen einfacher, als den Stecker erst später zu ziehen!

Nutzen wir also die Chance, sagen wir am 19. Mai NEIN zur Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie im Schweizer Waffenrecht, damit wir unsere Handlungsfreiheit für die Zukunft bewahren!

 

Dr. Martin Schmatz,
Feldschützen-Gesellschaft der Stadt St. Gallen, Präsident

 

 

 

Wildunfall

Umtriebs-Entschädigung
für das Ausrücken bei Wildunfällen im Strassenverkehr

Die Jagdgesellschaft kann für das Ausrücken des Jagdaufsehers oder eines Jägers bei einem Verkehrsunfall, der Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters eine Entschädigungsforderung stellen in Form einer Pauschale von Fr. 200.--.

  • Die Jagdgesellschaft geht nach den Leitlinien vor und verwendet das Musterformular.
  • Es handelt sich um eine Kollision zwischen einem Fahrzeug und einem Wildtier gemäss Strassenverkehrsgesetz, bei welcher am Fahrzeug ein Schaden entstanden ist.
  • Die Entschädigungen stehen dem Jagdverein zu.
  • Die Forderung in Form einer Pauschale von Fr. 200.00 richtet sich an die Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters.