Jungjägerbrevetierung Habsburg, 26. Juni 2019

41 Kandidatinnen und Kandidaten bestanden die Jagdprüfung 2019, Weidmannsheil

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Jagdprüfung haben ihren Jagdfähigkeitsausweis erhalten.


«Den Jagdpass gibt es nicht im Schongang – und das ist richtig so», betonte René Schärli, der Präsident der Jagdprüfungskommission an der Brevetierungsfeier auf Schloss Habsburg. Begleitet wurde diese von der Jagdhornbläsergruppe Zurzibiet. «Wer im Aargau auf die Jagd gehen will, soll über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen», so Schärli. Er attestierte den 6 Jungjägerinnen und 36 Jungjägern, welche die zweiteilige Prüfung bestanden haben, ein gutes Leistungsniveau. Wie er sagte, waren 47 Kandidatinnen und Kandidaten zur Prüfung angetreten. 7 haben sie nicht bestanden. Der jüngste der brevetierten Jungjäger hat Jahrgang 1995. Der älteste – ein «jung gebliebener Jungjäger», so René Schärli, Jahrgang 1955.

«Ihr habt es gut gemacht und Ihr dürft stolz sein», wandte er sich an die Jungjägerinnen und Jungjäger. «Jetzt geht es weiter. Jetzt gilt es, Erfahrungen zu sammeln, denn das Weidwerk lebt von der Erfahrung. Hebt nicht ab. Bildet euch weiter. Die Jagd verändert sich.» Er gab den Jungjägerinnen und Jungjägern aber auch zu bedenken: «Ihr seid die neuen Aushängeschilder der Jagd. Man schaut auf uns Jäger. Wir brauchen uns aber nicht zu verstecken.» Übergeben wurden die Jagdfähigkeitsausweise von Regierungsrat Stephan Attiger. Er dankte allen, die mit ihrem Einsatz die Durchführung der Prüfung ermöglicht hatten, insbesondere René Schärli, und er forderte die Jägerschaft auf, die Jungjägerinnen und Jungjäger in ihren Kreis aufzunehmen. Er betonte dabei, dass es die Jungjäger dringend brauche.

«Wer im Aargau auf die Jagd gehen darf, hat Glück», sagte Thomas Stucki, der Leiter der Sektion Jagd und Fischerei im Departement Bau Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. «Der Aargau hat eine moderne Jagdgesetzgebung; er weist viele Tierarten und hohe Bestände auf. Es gibt aber auch ein paar Herausforderungen.» Dabei erwähnte er in seinem Referat zum Thema «Zukunft der Jagd» die «Rückwanderer» Rotwild und Wolf, aber auch neue Arten, mit denen man noch wenig Erfahrung habe. Die Jagd sehe sich jedoch auch mit gesellschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, gab er zu bedenken. Dabei wies er auf die Veränderungen im Verständnis der modernen urbanen Gesellschaft für die Natur und deren Abläufe, aber auch auf die 24-Stunden-Gesellschaft hin. «Jäger sind Anwälte der Natur», stellte er fest. Er forderte die Jungjägerinnen und Jungjäger auf, sich weiterzubilden, um «ein gutes Sprachrohr der Natur» zu sein. «Ihr seid die Jagd der Zukunft», betonte Thomas Stucki. «Gestaltet diese Zukunft.»

 

Liste der Jungjäger/innen 2019

Amhof Marion Oberdorf 5 5637 Beinwil/Freiamt
Amsler Thomas Eikerstrasse 114 4325 Schupfart
Binder Samuel Unterdorfstrasse 11 5333 Baldingen
Bruchhaus René Münspergweg 13 5745 Safenwil
Bucher Lydia Wallenschwil 18b 5637 Beinwil/Freiamt
Bühler Andreas Brunnengasse 5 5272 Gansingen
Dubler Andreas Ehrunsbachstrasse 13 5610 Wohlen
Fischer Sebastian Haus am See 3b 8872 Weesen SG
Frei Joël Huemattstrasse 25 5607 Hägglingen
Frey Marco Waldwiese 13 4322 Mumpf
Geissmann Markus Bachstrasse 63 5436 Würenlos
Hasler Felix Buhaldenstrasse 24 5023 Biberstein
Hasler Mathias Buhaldenstrasse 24 5023 Biberstein
Häusermann Andrea Flurstrasse 25a 5623 Boswil
Holliger Marc Birenackergasse 4 5502 Hunzenschwil
Humbel Max Hauptstrasse 34a 5502 Hunzenschwil
Hunziker Markus Heimeli 6222 Gunzwil
Jegge Luca Waldheimweg 2 4323 Wallbach
Jütte Roger Mühlebachweg 15 5620 Bremgarten
Kuhn Dominic Oberdorfstrasse 1b 5622 Waltenschwil
Leisibach Peter Alterschulweg 25 5102 Rupperswil
Maurer Bettina Benkenstrasse 24 5024 Küttigen
Morello Claudio      
Moriggl Pascal Stockmattstrasse 7 5000 Aarau
Müller Simon Bergstrasse 98 5054 Moosleerau
Notter David Hinterdorf 31 A 5619 Uezwil
Obrist Thomas Ursprung 14 5225 Bözberg
Probst Urs Sennhof 212 5326 Schwaderloch
Rey Roger Andreas Alpenblick 3 5225 Bözberg
Riedi Serenella Mellingerstrasse 22A 5608 Stetten
Riesen Thomas Rösslimatte 6 5637 Beinwil/Freiamt
Schmid Koch Sandra Sarmenstorferstrasse 8 5619 Uezwil
Schneider Christoph Guggimoos 24 5425 Schneisingen
Schwery Alexander Eichweg 24 5024 Küttigen
Som Ronald Fahrweidstrasse 30 5630 Muri
Späni Eric Enzianstrasse 4a 5212 Hausen
Steinacher Roland Sinzenmatthof 5272 Gansingen
Stirnemann Daniel Talbachstrasse 20b 5722 Gränichen
Suter Rico Haldenstrasse 50 5233 Stilli
Wesemann Steffen Oberweg 25 5024 Küttigen
Wirth Sandro Goldwandstrasse 7 5408 Ennetbaden

 

Jungjägerbrevetierung Habsburg, 27. Juni 2018

53 Damen und Herren konnten dieses Jahr brevetiert werden. Ein neuer Rekord. Weidmannsheil.

9 Jungjägerinnen und 44 Jungjäger freuen sich auf Ihre Aufgaben

53 Aargauer Jungjägerinnen und Jungjäger konnten auf der Habsburg den Jagdfähigkeitsausweis aus der Hand von Regierungsrat Stephan Attiger entgegennehmen. Fast 50% mehr waren es als im letzten Jahr. Der Regierungsrat und «oberster Jagdherr» im Kanton erklärte, er komme immer gern, um die Brevets zu überreichen. «Nachwuchs brauchen wir mehr denn je», betonte er.

Die vom Kanton auferlegten Abschusszahlen seien angestiegen, ebenso wie die Wildschäden. Hohe Schäden, nicht nur durch das Schwarzwild verursacht. Die Jungjäger können neue Ideen einbringen und die «Alten» ihre Erfahrungen an diese weitergeben.

«Die Nachfrage nach Jagdausbildung im Aargau boomt und steigt stetig an, was natürlich echte Freudengefühle auslöst und viel Zuversicht für die Zukunft und die Güte der Aargauer Jagd gibt» freut sich René Schärli, der Präsident der Jagdprüfungskommission.

53 neue Jägerinnen und Jäger, welche die sehr umfassende und anspruchsvolle Ausbildung auf sich genommen und grossen persönlichen Einsatz geleistet haben. Nach bestandener praktischer Prüfung, sozusagen als «Krönung», mussten sie die theoretische Prüfung ablegen mit 6 Prüfungsfächern à 20 Minuten, dazwischen jeweils 2 Minuten Pause.

Hohe Anforderungen, grosser Druck, militärisches Verschieben seien da angesagt. Von 58 gemeldeten haben 54 die Prüfung bestanden. «Ihr seid einer der besten und stärksten Jahrgänge seit vielen Jahren», lobte René Schärli. «Beim Wein würde man wohl fast von einem Jahrhundert-Jahrgang, gekeltert aus Traubengut mit rekordmässigem Oechsle-Gehalt, sprechen. Ihr habt alle eine tadellose Leistung erbracht, darauf dürft ihr stolz sein.»

 

Liste der Jungjäger/innen 2018

Affolter Claudia Siebenmatten 73 5032 Aarau Rohr AG
Baur  Lukas Schlüsselackerstrasse 6 5614 Sarmenstorf AG
Beck Oliver Juchstrasse 24 5436 Würenlos AG
Berner Fabio Schlossgasse 7 5723 Teufenthal AG
Bertozzi Luciano Höllbündtenstrasse 7 8964 Rudolfstetten AG
Bissig Christoph Feldblumenweg 11 5612 Villmergen AG
Bodmer David Sattelhof 1 5053 Staffelbach AG
Bolliger Pascal Birkenstrasse 1 5043 Holziken AG
Bornhauser Patrick Rohrdorferstrasse 5A 5453 Busslingen AG
Bösiger Markus Sonnenwandstrasse 3 4812 Mühlethal AG
Brunner Evelyne Hasenmattstrasse 2 4514 Lommiswil SO
Bugmann Fabian Chilbert 8 5312 Döttingen AG
Carlmeyer David Zelglirain 15 5703 Seon AG
Conrad Ralph Gartenstrasse 15 5400 Baden AG
Conrad Dominique Tuschgenweg 54 8041 Zürich ZH
Dambach Hans Ulrich Rüslerstrasse 11 5452 Oberrohrdorf AG
Däster Matthias Kronengasse 6 5000 Aarau AG
Dominé Didier Wannehübel 1 5708 Birrwil AG
Fallica Fabian Hauptstrasse 48c 8832 Wollerau SZ
Fleischli André Rainstrasse 8 8966 Oberwil-Lieli AG
Frei Bernhard Erzbergweg 8b 5018 Erlinsbach AG
Freytag Koenraad Gallenkirch 31 5225 Bözberg AG
Gehrig Urs Hendschikerstrasse 5 5600 Ammerswil AG
Granella Renato Wolfackerweg 16 5303 Würenlingen AG
Granella Nadia Wolfackerweg 16 5303 Würenlingen AG
Guerdi Pio Gallenkirch 103 5225 Bözberg AG
Höchli Cédéric Felsenweg 3 5313 Klingnau AG
Hoppler Isabelle Schulstrasse 11 8965 Berikon AG
Huwyler Gabriel Hofstattächer 41 5642 Mühlau AG
Kaspar Roger Bienstelstrasse 11 5722 Gränichen AG
Kilchenmann Fabian Unterwiesstrasse 42 8630 Rüti ZH
Küng Julian Schützenstrasse 2 8962 Bergdietikon AG
Losenegger Christian Deckerhof 130 5276 Wil AG
Lüchinger René Grünmattstrasse 8 4665 Oftringen AG
Marti Michael Jungfraustrasse 1 4665 Oftringen AG
Masson Patrick Husbergweg 10 5234 Villigen AG
Monney Rémy Wettacherhof 247 5075 Hornussen AG
Müller Fabian Hauptstrasse 61 4316 Hellikon AG
Ruge Marie-Louise Schösslerstrasse 29 8964 Rudolfstetten AG
Sakhri Patric Scheuergasse 15 5210 Windisch AG
Scheidegger Stephan Rainlistrasse 33 5015 Erlinsbach SO
Scheuermann Daniel Amselweg 6 5512 Wohlenschwil AG
Schmid André Lettenstrasse 240 5246 Scherz AG
Schneider Karsten Habsburgstrasse 48 5200 Brugg AG
Schnyder Gaston I de Fore 1 5453 Remetschwil AG
Sinner Thomas Weissenberg 20 4802 Strengelbach AG
Steiger-Wehrli Franz Oberdorfstrasse 8 5024 Küttigen AG
Strahm Katrin Wannenrain 2 5502 Hunzenschwil AG
Tatzreiter Alexandra Baumattstrasse 7 4813 Uerkheim AG
Treichler Simone Lährenbühlstrasse 48 8112 Otelfingen ZH
Weber Christian Rosenstrasse 22 5605 Dottikon AG
Wetli Roger Bärholzstrasse 1a 5610 Wohlen AG
Zwyssig Fabienne Zürcherstrasse 16 5400 Baden AG

 

Jungjägerbrevetierung Habsburg, 25. Juni 2017

Auf Schloss Habsburg konnten 36 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Jagdprüfung den Jagdfähigkeitsausweis entgegennehmen.

„Der aargauische Jagdlehrgang fördert und fordert – und das ist richtig so“, stellte René Schärli, der Präsident der Jagdprüfungskommission, an der Brevetierungsfeier fest, die von der Bläsergruppe „Goldwand“ begleitet wurde. „Der praktischen Prüfung haben sich 47 Kandidatinnen und Kandidaten gestellt. Das ist ein Rekord. Wir stossen an Grenzen.“ Das Hauptaugenmerk sei in diesem Teil der Prüfung auf die Themen „Sicherheit“ und „Schiessen“ gelegt worden. Zur Theorieprüfung – „eine anforderungsreiche Sache“, so der Präsident der Jagdprüfungskommission – seien 43 Kandidatinnen und Kandidaten angetreten. 37 hätten die Prüfung bestanden. René Schärli attestierte den Jungjägern ein gutes Leistungsniveau. Der starke Jahrgang habe zudem einen positiven Nebeneffekt: „Das Durchschnittsalter der Jägerinnen und Jäger sinkt.“

Den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Jagdprüfung gab René Schärli einige persönliche Gedanken mit auf den Weg. „Der Jägeralltag bringt schöne Erlebnisse, aber auch Rückschläge“, gab er zu bedenken. Er ermunterte dazu, von der Erfahrung der älteren Jagdkameraden zu profitieren, sich in den Jagdgesellschaften einzubringen und sich weiterzubilden. René Schärli: „Lebt Eure Passion aus – aber alles in Massen.“

Jäger – nicht Schädlingsbekämpfer

In einem Kurzreferat unter dem Titel „Hirsch, Biber, Katze, Krähe – die heiklen Tiere in unserer Landschaft“, zog Johannes Jenny, Geschäftsführer von Pro Natura Aargau, einen spannenden Vergleich zwischen dem Natur- und Jagdverständnis eines südamerikanischen Indianerstammes und der Jagd, wie sie in der Schweiz betrieben wird. „Diese Indianer betreiben die Jagd nach wildbiologischen Grundsätzen, obwohl ihnen der Begriff unbekannt ist“, stellte er fest. „Aber was würden sie denn bei uns jagen?“, meinte er und gab auch gleich die Antwort. „Im Aargau würden sie viele Dachse jagen. Den Rothirsch, das Tier des Jahres 2017, würden sie lassen und später ernten. Auch den Biber würden sie schonen und sich über seine Arbeit freuen, die dem Schwarzwild Suhlen bereitet. Intensiv und mit viel Geschick bejagen würden sie jedoch die Krähen. Was sie mit den vielen Katzen machen würden, wollen wir gar nicht wissen. Und Wolf und Bär würden sie nicht ängstigen.“

Johannes Jenny rief die Jägerinnen und Jäger dazu auf, Ehrfurcht vor dem Leben zu zeigen. „Seid kooperativ“, sagte er. „Aber lässt Euch nicht zu Schädlingsbekämpfern machen.“

„Jagd ist mehr als ein Hobby“

„Ich ziehe den Hut vor Ihrer Leistung“, wandte sich Regierungsrat Stephan Attiger an die Jungjäger bevor er ihnen die Jagdfähigkeitsausweise überreichte. „Die Jagd braucht Nachwuchs, und Sie sind jetzt die am besten ausgebildeten Jäger.“ Er stellte aber auch fest: “Die Jagd wird sich verändern, wie sich die Gesellschaft verändert.“ Mit der 24-Stunden-Gesellschaft steige der Druck auf den Wald. Das gebe neue Herausforderungen. Stephan Attiger betonte aber auch: „Die Jagd ist mehr als bloss ein Hobby. Sie leistet einen wichtigen Beitrag an die Gesellschaft.“

 

Liste der Jungjäger/innen 2017

Aebi Marco Steinfeldstrasse 5 5034 Suhr
Bächli Kevin Zollweg 6c 5034 Suhr
Brantschen Marc Unterer Rütschetenweg 42 4133 Pratteln
Buhl Fabrice Ausserdorfstrasse 43 5074 Eiken
Eberhard Anna Bühlstrasse 39 5033 Buchs
Fischer Tobias Im Ebnet 31 8427 Rorbas
Freda Marco Opfenauweg 13 5400 Baden
Gisiger Lukas Kirchrain 5 4317 Wegenstetten
Haas Peter Mellingerstrasse 22a 5608 Stetten
Hagmann Rudolf Sonnrain 17 6252 Dagmarsellen
Haller Mario Schulstrasse 2 5242 Birr
Haltiner Hansjörg Gränicherweg 13 5502 Hunzenschwil
Heesch Stefan Bollstrasse 14 5619 Büttikon
Herzog Lukas Schöngrundstrasse 49 4600 Olten
Kaspar Thomas Am Bach 7 5024 Küttigen
Knecht Fabian Ankerainli 74 5465 Mellikon
Knecht Patrik Dorfstrasse 191 5465 Mellikon
Lenzin Markus Ob der Steig 1 5082 Kaisten
Leuenberger Sandro Waldeck 259 5502 Hunzenschwil
Maurer Michael Schmittenstrasse 8e 4914 Roggwil
Maurer Simon Talstrasse 45 5037 Muhen
Meile Jonas Goldenbühl 99 5463 Wislikofen
Näf Felix Isenbergschwil 5637 Geltwil
Pöllendorfer Stefan Gründlerstrasse 9 4312 Magden
Rauch Doris Wassermatt 2 8965 Berikon
Reinhard Roland Bündtenweg 7a 5026 Densbüren
Savoldelli Urs Rehweg 4 4334 Sisseln
Schöni Gideon Waldpark 7 4665 Küngoldingen
Schraner Richard Kreuzäckerweg 5 5442 Fislisbach
Schütz David Hauptstrasse 9 5076 Bözen
Senn Daniel Hohlenkeller 1 5023 Biberstein
Sibold Marco Kapellenweg 76 5324 Reuenthal
Stöckling Nadler Adriana Bolihübel 3 5708 Birrwil
Strebel Thomas Suhrenringweg 4 5036 Ob. Entfelden
Treier Hansjörg Kreuzmatt 276 5063 Wölflinswil
Tresch Roger Im Grund 3 5722 Gränichen
Zimmermann Daniel Sonnenstrasse 10 5028 Ueken